© J.J. Strauch
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Im August 2018 ist es ein Jahr her, dass ein Wirbelsturm am Weissensee gewütet hat und viele Bäume wie Zündhölzer geknickt hat. Auf dem Weg zur Kohlröslhütte haben wir uns umgesehen und das Ausmaß dieser Naturkatastrophe erkundet. Bergkuppen, die vorher dicht bewaldet waren, sind fast baumlos und darin versteckte Hütten auf einem Mal sichtbar. Ganz neue Sichtachsen haben sich ergeben und man kann aus verschiedenen Perspektiven das Nassfeld beobachten. Ungeachtet dessen ist und bleibt der Weissensee ein Naturjuwel unseres Landes und bietet seinen Gästen eine Vielfalt an Angeboten, um jeglichen Urlaub zu einem Erlebnis werden zu lassen.

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Die Einkehr zur Kohlröslhütte war wie immer ein aufregendes Erlebnis. Neben den kulinarischen Köstlichkeiten hatten wir ein Panorama auf die Umliegenden Täler, das Gitsch- und Gailtal. Neben dem bewährten Linsen-Eintopf auf der Kohlröslhütte ist auch das Schinken-Omelett sehr zu empfehlen.

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Überall in den Bergen gibt es sogenannte “Sackgassen”. Sie enden irgendwo an einer Kluft oder einem Graben und man sollte dort stets umkehren. Allerdings bieten diese Wege auch interessante Perspektiven auf die Täler, Berge und den Weissensee. Wir hoffen in Kürze auf entsprechende Markierungen am Einstieg des Weges, um auch unnötige Irrwege oder Unfälle zu vermeiden.