Fischen Weißensee
Fischen Weißensee, © Weißensee Information
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Gegründet wurde die A5D im Jahr 1942 (Haupturkunde 31.12.1942) und besteht derzeit aus 58 Mitgliedern. Der Vorstand setzt sich aus fünf Personen zusammen.

Neben dem Fischwasser werden auch Waldflächen im Einzugsgebiet des Weissensees bewirtschaftet.
Manche Bewirtschaftungsmaßnahmen, Vorschriften und Verbote sind nicht immer unmittelbar nachvollziehbar oder verständlich. Sie sind jedoch die Vorraussetzung für einen nachhaltigen und ökologisch auch vertretbaren Fischbestand. Der Gewässerbewirtschafter ist verantwortlich für die Erhaltung bzw. Schaffung eines seetypenspezifischen Fischbestandes und hat sich dabei nach dem jeweiligen Landesfischereigesetz zu richten. Gleichzeitig soll aber auch der Angler zufriedengestellt werden.

Die herrschenden Rahmenbedingungen (Nahrungsverfügbarkeit, Temperatur, Gesetze,…) machen es nicht möglich, den Weissensee im Sinne eines Angelteiches mit x-beliebigen Fischarten voll zu stopfen. Das wäre auch in keiner Weise im Sinne einer ökologischen Bewirtschaftung. Eine Verbannung aller nicht heimischen Fischarten aus dem See wäre aber ebenso falsch. Es gilt daher einen goldenen Mittelweg zu finden.

Vorraussetzung für eine ordentliche Bewirtschaftung eines Gewässers sind Kenntnisse über die vorkommenden Fischarten und deren Bestandsgrößen, ihre Verteilung im See, ihre Ernährungsweise, die natürliche Vermehrungsrate und über Konkurrenzphänomene. Es ist auch notwendig Veränderungen im Populationsaufbau einer Fischart zu erkennen.

All diese Punkte setzen eine ständige Beobachtung des Fischwassers voraus. Je mehr und genauere Daten zur Verfügung stehen, desto bessere Auswertungen sind möglich, die im Endeffekt auch eine bessere Bewirtschaftung nach sich ziehen.

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